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Wintereinbruch kommt – Heizkosten sparen

In der letzten Woche kamen in Deutschland die ersten kräftigen Schneefälle in diesem Winter vom Himmel. Spätestens seitdem werden die Heizungen in den deutschen Haushalten wieder voll aufgedreht, damit man es wenigstens drinnen schön warm und gemütlich hat. Allerdings steigen dadurch nicht nur die Wohnraumtemperaturen, sondern auch die Heizkosten rapide an. Denn jeder zusätzliche Grad Celsius der durch das Heizen erzeugt wird, lässt die Heizkosten um durchschnittlich 6 Prozent ansteigen.\r\n\r\nAllerdings lässt sich durch ein verantwortungsbewusstes Heizen ein Großteil dieser Kosten vermeiden. So sollte nicht etwa durchgängig Lüften, sondern mehrmals pro Tag für 5 Minuten Stoßlüften. Während dieses Vorgangs sollte die Heizung herunter gedreht werden. Außerdem sollte man überprüfen, ob alle Tür- und Fensterdichtungen noch in Ordnung sind, da sonst viel Wärme nach draußen gelangen kann. Desweiteren sollte man besonders nachts die Temperatur in den Wohnräumen auf 19 Grad Celsius absenken, da zu dieser Zeit die Wärme ungenutzt bleibt. Viele senken ihre Temperaturen nicht, wenn sie nicht Zuhause sind. Dadurch wird auch unnötige Wärme produziert. Dies lässt sich allerdings ganz einfach ändern.\r\n\r\nDenn moderne Heizkörperthermostate nehmen einem dabei die Arbeit ab. Einmal programmiert, heizen sie die Wohnräume selbstständig und senken dadurch die Heizkosten um bis zu 30%. Das Heizkörperthermostat ersetzt ganz einfach den vorhandenen Thermostat Kopf und kann mit ein paar kurzen Handgriffen angebracht werden, ohne dass das Heizungswasser abgestellt werden muss. Man kann einen Heizplan für bis zu 30 Tage festlegen und ist somit auch bestens für den nächsten Urlaub gerüstet. Die neusten Modelle erkennen zudem, dass die Fenster geöffnet sind und regeln die Temperatur in dieser Zeit automatisch herunter.\r\n\r\nDas Honeywell Rondostat HR-30 Comfort+ zum Beispiel spart in einem Jahr nicht nur bis zu 50 Euro ein, sondern vermeidet zusätzlich auch noch die Produktion von bis zu 230 Kilogramm CO2. Man hilft also dem eigenen Geldbeutel und leistet auch seinen Beitrag zum Umweltschutz.\r\n\r\nWer anderen eine Freude machen will, kann auch einfach ein Heizkörperthermostat zu Weihnachten verschenken. Wer bekommt nicht gerne bares Geld geschenkt!

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