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Fehler beim Heizen

Wie heizt man richtig?

\r\nWer seine Räume im Winter warm haben möchte, dreht die Heizung auf! Allerdings passieren beim Heizen oftmals Fehler, die sich auf die Heizkostenabrechnung wiederspiegeln. Wir zeigen Ihnen, wie man solche Fehler vermeiden und somit Energie sparen kann.\r\n\r\nFehler Nr. 1:\r\nDie Heizung kann nicht atmen. Oftmals sind Heizungen zwischen einer Couch oder einem Schrank eingequetscht oder sogar komplett verkleidet. Dadurch kann sich die aufsteigende Wärme nicht richtig im Raum verteilen. Eine Heizung muss atmen und sollte freistehen, damit sich die Warme Luft im Raum frei verteilen kann. Dadurch braucht man den Heizkörper weniger aufheizen, um die gleiche Raumtemperatur wie gewünscht zu erreichen und spart somit an Heizkosten.\r\n\r\nFehler Nr. 2:\r\nViele Menschen machen den Fehler und lüften falsch. Es werden oftmals die Fenster den ganzen Tag über auf Kipp gestellt, um somit frische Luft in die Wohnung zu lassen. Das falsche Lüften sorgt oftmals für kalte Wände und lässt den Raum dadurch kälter erscheinen, als er eigentlich ist. Darüber hinaus kann sich somit auch Schimmel in den ausgekühlten Wänden bilden Die Empfehlung nennt sich “Sturzlüften”: Alle Fenster auf einmal aufmachen und somit Durchzug erzeugen. Dabei sollten alle Heizungen heruntergedreht (nicht ausschalten) werden, damit die Wärme in diesem Moment nicht verschwendet wird. Die Lüftungszeit sollte nicht länger als 10 Minuten betragen.\r\n\r\nFehler Nr. 3:\r\nZu viel Wärme in den Räumen. Durch das Senken der Temperaturen um ein Grad, senkt die Heizkosten durchschnittlich um sechs Prozent.\r\nFolgende Werte sind für die verschiedenen Räume empfohlen:\r\n

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  • Schlafzimmer: 16 bis 17 Grad
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  • Küche: 18 Grad
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  • Wohn- und Kinderzimmer: 20 Grad
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  • Badezimmer: 22 Grad
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\r\nMan sollte in jedem Zimmer ein Thermometer haben, um somit die optimale Raumtemperatur  zu erzielen.\r\n\r\nFehler Nr. 4:\r\nMan sollten nicht am falschen Ende sparen. Regelmäßiges Warten eines Heizkessels schützt vor Verschmutzung und somit vor ineffizientes Heizen. Verschmutze Heizkessel liefern eine schlechtere Wärmeausbeute als einer, der regelmäßig gewartet wird.\r\n\r\nFehler Nr. 5:\r\nZu hohe Vorlauftemperaturen lassen ungenutzte Wärme entstehen. Wer seine Heizung im Vorlauf zu viel Wärme erzeugen lässt, verschwendet diese. Es wird empfohlen die Heizung nur dann aufzudrehen, wenn man die Wärme braucht.\r\n\r\nFehler Nr. 6:\r\nFehlerhafte Isolierung. Wer die abgehenden Rohre des Heizkessel nicht ordentlich isoliert, verbraucht hier unnötig viel Energie und das macht sich hinterher bei der Heizkostenabrechnung bemerkbar.

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